Aktueller Spielkurs

Der nächste Passauer Spielkurs wird am 05.02 - 07.02.2021 in Passau stattfinden.

 

Es sind  folgende Kurse bestätigt:

4x Drehleier

3x Schäferpfeife

1x Säckpipa

1xEnsemble

1x Tanz

1x Mini-Workshop Drehleierwartung

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In diesem Kurs lernt ihr alles, um auf der Schäferpfeife richtig durchstarten zu können! Grundlegendes wie Instrumentenwartung, Haltung und das stimmen des Dudelsacks, Feinheiten der Griffweisen und natürlich ein paar einfache Melodien. Notenlesen ist keine Voraussetzung!

Valentin Arnold

Referent: Valentin Arnold
Seit seinem 16. Lebensjahr spielt und studiert der in Wien lebende Musiker diverse Dudelsäcke autodidakt, sein Hauptinstrument ist die französische Cornamuse de Centre, das pendant zur alpinen Schäferpfeife. ein Repertoire reicht von antiker Musik der Römer und Griechen über das Mittelalter bis hin zur traditionellen Tanzmusik Zentral- und Nordeuropas, welches er seit 2007 auch in Seminaren vermittelt.

 

 

Die Schäferpfeife ist in ihrem Tonraum nahezu vollchromatisch spielbar.
Einer der Schwerpunkte des Workshops ist das Erarbeiten des vollen Tonumfangs des Instrumentes (Tiefes F und überblasene Töne.
Anhand ausgewählter Stücke werden weiter die wichtigsten Verzierungen und deren richtiger Einsatz erarbeitet.

In einem Exkurs befassen wir uns auch mit dem Thema Zweitstimme und Mehrstimmigkeit. Im Vordergrund des Kurses steht der Spielspaß und die Spielfreude am Instrument. Notenkenntnisse sich hilfreich aber nicht zwingend notwendig.

Valentin Arnold

Florian Ganslmeier
ist selbstständiger Dudelsackbauer und Instrumentenmacher aus dem bayerischen Wald. Nach der instrumentalen Ausbildung an Klarinette und Saxophon spielt er nunmehr seit über 20 Jahren Dudelsack. Die Fertigkeiten am Instrument wurden u.a.durch Kurse bei Christoph Pelgen und Birgit Muggentaler erweitert. Florian Ganslmeier ist seit Jahren als Kursleiter für Schäferpfeife ein Begriff in der Bordunszene und hat bereist zahllose Schüler geformt. Mit seiner Formation, Totus Gaudeo, ist er seit vielen Jahren als aktiver Musiker auf der Bühne zu erleben und zu bestaunen

Die Workshops von Rémi Decker sind immer unterschiedlich, aber in einem Punkt ähnlich: Man bekommt Dinge, über die man noch zu Hause nachdenken wird.
Neben dudelsackspezifischen Techniken wie: Rappels, Vibratos und der ein oder anderen Fingergymnastik wird vor allen das "Musik Spielen" im Fokus stehen.

Je nach persönlichem Wunsch wird schwerpunktmäßig an Tanzmusik (was bringt die Leute zum Tanzen?), Polyphonie (was sind die Regeln der Modalmusik?)
der Optimierung der eigenen Technik oder musikalischen Ausgestaltung gearbeitet. Anhand von 2-3 schönen Melodien werden Verzierungen, Harmonien und Mehrstimmigkeiten erarbeitet.
Das Repertoire wird nach Gehör und Noten unterrichtet. Dieser Dudelsack-Workshop richtet sich an fortgeschrittene Spieler.

 Kurssprache: Englisch

Rémi Decker - Schäferpfeife

Referent: Rémi Decker
Rémi entstammt einer sehr musikalischen Familie. Im Alter von 10 Jahren entdeckte er den (kontinentalen) Dudelsack für sich.
Seither bereichern Tradition und Kreativität Rémis musikalische Sprache. Erfindungsreichtum und Spontaneität sind seine Aushängeschilder.

Seine Fähigkeiten und Wünsche haben ihn zu seinen verschiedensten musikalischen Projekten geführt. Er liebt es als moderner Troubadour um die Welt zu reisen.
Nur wenige Künstler teilen ihre Leidenschaft mit so viel Liebe und Pädagogik wie er.
Die aktuellen Hauptprojekte sind GRIFF TRIO, DECKER-MALEMPRE und MUSIQUE A VOIR. Er ist der Autor von SOS CORNEMUSE (Online-Dudelsack-Tutorials).

www.remi-decker.be

 

 

Dieser Kurs ist für alle gedacht, die noch wenig Erfahrung im Umgang mit der Drehleier haben oder die dieses Instrument gerne einmal ausprobieren möchten.

Anhand von einfachen Melodien werden wir grundlegende Schnarrtechniken üben.

Notenkenntnisse sind hilfreich, aber nicht erforderlich. Zum Kurs bitte eine spielbar eingerichtete Drehleier in G/C-Stimmung mitbringen. Bei Bedarf können Leihinstrumente zur Verfügung gestellt werden. Bitte  bei der Anmeldung angeben!

Martin Bielitza- Drehleier

Referent: Martin Bielitza
Martin Bielitza wohnt in Passau und spielt Drehleier seit 2011. Er erhielt Unterricht bei Christian Hadersdorfer und nahm an mehreren Workshops unter anderem bei Stefan Straubinger, Maxou Heintzen, Cliff Stapleton, Scott Marshall, Michael von der Weth und Grégory Jolivet teil. Martin Bielitza widmet sich hauptsächlich mittelalterlicher Musik, ist aber auch mit verschiedenen Solo-Projekten im Bereich moderner Folk-Music unterwegs.

 

 

 

Du kannst bereits erste Melodien spielen und einfache Schlagtechniken sind dir bereits vertraut?

Dann seid ihr in diesem Kurs richtig aufgehoben. Anhand von einfachen Übungsstücken werden wir grundlegende Verzierungstechniken für die linke Hand erarbeiten. Ebenso werden wir uns mit dem Thema des Fingersatzes und gut gemachter Lagenwechsel beschäftigen. Die Schlagtechnik wird ebenso nicht zu kurz kommen. Je nach tatsächlichem Leistungsstand der Gruppe werden wir an rhythmischen Begleittechniken, aber auch an der Unabhängigkeit der Hände arbeiten.

Christian Hadersdorfer - Drehleier

Referent: Christian Hadersdorfer
Christian Hadersdorfer, Sozialpädagoge und Instrumentallehrer aus Deggendorf unterrichtet seit vielen Jahren an der Drehleier und der Schäferpfeife. Er entdeckte die Bordunmusik 1996 für sich und war bereits in den frühen Jahren in das sehr renommiert besetzte Drehleierensemble „Surradial“ aufgenommen worden. (u.a. mit Knud Seckel, Silke Reichmann, Elke Rogge, Alexander Loch, Fredi Pitzschel u.a.) In seiner Ausbildung an der Drehleier begann er damals in der Riege der Hummelkurse in der „Frankfurter Szene“. Zahlreiche weitere Workshops u.a. bei Silke Reichmann, Patrick Bouffard, „Maxou“ Heintzen, Cliff Stapleton prägen bis heute seine Technik. Schiefe Rhythmen und Stücke mit rotierenden Schlagpositionen sind sein Aushängeschild. Er ist Mitglied der Weltmusikformation Fiunferley, spielt historische Tanzmusik und ist Mitglied der Mittelalter-Metal-Formation INGRIMM.

 

 

 

"Auf dem Weg zum Viererschlag" -

In diesem Kurs werden Schlagtechniken und Rhythmus-Übungen vermittelt, die, parallel zu geeigneten Melodien und Patterns, den erstrebenswerten Viererschlag zu erlernen und zu festigen. Bei aller Technik soll das Zusammenspielen nicht zu kurz kommen. Neben dem Spielen in der Gruppe gibt es auch Zeit für individuelles "Handanlegen".

Hans Lang - Drehleier

Referent: Hans Lang
Hans Lang spielt seit ca. 30 Jahren Drehleier. Er spielte als Musiker in verschieden Gruppen wie "Trio Grande", "Ensemble Surradial"," Societé Anonyme", spielt aktuell in der Gruppe "Herzallerliebst" Drehleier und diat. Accordeon. Als Referent ist er tätig bei den Kursen der "Hummel", in Violau und Bad Homburg. Nach seiner beruflichen Tätigkeit als Archäologe arbeitet er in der Drehleier-Werkstatt von Alexandra Betz (Gotschy) mit.

 

 

 

Der Rahmen des Workshops setzen sich die Teilnehmer intensiv mit den klanglichen Reizen auseinander. Es geht dabei um Techniken zur Intonation, Dynamik, Klangmalerei und Rhythmus. Anhand dessen werden verschiedene Stücke gemeinsam erarbeitet und arrangiert.

Ein sicherer Umgang mit allen Teilen des Instrumentes ist erforderlich. (Ab Viererschlag, sicheres Melodiespiel)

 

Matthias Loibner - Drehleier
Foto:Rainer Lemerhofer

Referent: Matthias Loibner
Matthias Loibner ist mit seiner Drehleier permanent auf Wanderschaft quer durch Stile und Zeiten. Als gefragter Künstler in unterschiedlichsten Ensembles und Projekten in aller Welt sammelt er die Eindrücke seiner Reisen, Beobachtungen und Begegnungen im faszinierenden Klang der Drehleier.Uralt, noch nie gehört, sanft und sägend, kratzend und wunderschön entstehen dabei zeitlose Hörbilder, gespeist aus einem großen Repertoire zwischen Klassik, Elektronik, Tradition und Imagination.

Für sein expressives Spiel, seine Virtuosität und seine stilistische Bandbreite erhielt er schon Beinamen wie Jimi Hendrix, Astor Piazzola aber auch James Bond oder Harry Potter der Drehleier.

Matthias Loibner wurde 1969 in Österreich geboren und begann Musik zunächst auf Klavier und Gitarre zu spielen.Mit 17 lief er von zu Hause weg um Straßenmusikant zu werden, begann aber später einige Jahre Komposition und Orchesterleitung in Graz (Österreich) zu studieren. Seine Zuneigung zu traditioneller Musik führte ihn jedoch zur Drehleier, der zuliebe er sein Studium beendete und bereits 1994 den ersten Preis beim "Concours des vielles et cornemuses" in St. Chartier (Frankreich) gewann.

Schwerpunkte seiner musikalischen Tätigkeit sind bisher Originalliteratur für Drehleier aus dem französischen Barock (u.a. mit Christophe Coin, Le Concert Spirituel oder Les Musiciens de Saint Julien), die Ersteinspielung von Joseph Haydns Werken für „lira organizzata“ (mit Christophe Coin und dem Ensemble Baroque de Limoges), Arrangement und Aufnahme von Franz Schuberts „Winterreise“ (mit Nataša Mirković) und die erweiterte Verwendung der Drehleier unter anderem durch elektronische live-Bearbeitung in Jazz, World und improvisierter Musik (ua. mit Nataša Mirković, Franz Hautzinger, Peter Rosmanith, Lucas Niggli, Basel Rajoub, Christof Dienz, Christian Zehnder, jazzbigbandgraz, Den Sorte Skole, Benedicte Maurseth, Caitriona O'Leary, Ross Daly).

Matthias Loibner komponierte und spielte Film- und Theatermusik ein ua. für Ernst M. Binder, Karl Markovics, Sandy Lopićić, Dimiter Gotscheff und Henning Mankell. Er verfasste ausserdem zusammen mit Riccardo Delfino das deutschsprachige Standard-Lehrbuch für Drehleier und unterrichtete an der Academy of Music and Dramatic Arts of Esbjerg, Dänemark, The Royal College of Music in Stockholm, Schweden und in workshops in vielen Ländern Europas, Japan und Australien.

2008 verwirklichte er die einzigartige multimediale Klanginstallation "TIMEPROJECT", in der vier europäische Bands (Snö, Mitsoura, Palyrria, Familha Artús) aus vier Himmelsrichtungen zusammentreffen, um Zeit und Raum zu überwinden (am Oerol Festival, NL und bei la strada, A).

Diskographie (Auswahl): Brot & Sterne: Tales of Wanderlust (Traumton, 2019), Tales of Herbst (Traumton, 2017) Matthias Loibner: Lichtungen (Traumton, 2015) Ensemble Baroque de Limoges: La Lira di Napoli (laborie classique, 2012) Winterreise (Raumklang, 2010) Zykado (Producciones efímeras, 2007) Ensemble Baroque de Limoges: deLirium (laborie classique, 2007) Matthias Loibner: Vielle à roue (cinq planetes, 2006) Ajvar & Sterz (Producciones efímeras, 2006)

www.matthias.loibner.net

 

 

Bei diesem Ensemblekurs gibt’s fetzige und groovige Sessionmusik zum Chillen und Abtanzen mit trad. bayrischen, alpenländischen und neuen Melodien.
Dabei erarbeiten wir eigene Arrangements in der Gruppe und versuchen, alles aus den Melodien herauszuholen. Die Vielzahl der unterschiedlichen Instrumente wird uns dabei helfen, mit verschiedenen Klangfarben zu spielen.

Weitere Themen des Kurses sind Improvisation sowie die Verwendung von musikalischen Elementen aus Rock, Pop, Funk, Schrammelmusik, Tango, Jazz,......

Alle Instrumente sind willkommen:
Borduninstrumente, Streichinstrumente, Blasinstrumente, aber auch E-Gitarre, E-Bass, Schlagzeug, Percussion, Klavier, Key Board, Beherrschen des Instrumentes ist Voraussetzung: gegebenenfalls bitte Stimmung und Tonumfang des Instrumentes angeben.
Ein Aufnahmegerät kann hilfreich sein.

Stefan Straubinger - Ensemble, Bild: Stephanie Kulbach

Stefan Straubinger
Traditionelle, experimentelle sowie stimmungsvolle und groovige Sounds verarbeitet Stefan Straubinger mit G'schichtln und Wortwitz zu einer eigenwilligen, teils exzessiven Musikperformance. Da drohen der Musikant und seine Instrumente schon mal heißzulaufen! Inspiriert ist Straubinger von traditioneller bayrischer Musik, Funk, Jazz, Rock, Pop und Tango. Er spielt seine avantgardistische Volks-Musik auf urbayrischen Instrumenten. Der gebürtige Oberbayer reizt dabei diverse Möglichkeiten von Bandoneon, Drehleier und der eigenen Stimme aus. Leidenschaftlich spielt er dem Publikum aber auch Landler und längst vergessene Tänze aus alten Handschriften auf.

https://www.straubinger.cc/

 

 

Bei dem Säckpipa-Workshop geht es ganz um den schwedischen Dudelsack. Es werden Melodien aus ganz Schweden, aber insbesondere aus der "Heimat" des Instruments - westliches Dalarna, erarbeitet.
Intensiv wird es auch um verschiedene Spieltechniken gehen: Neben Handhaltung und Fingersatz, Verzierungen, richtiges Stimmen hat Olle auch zahlreiche Tipps und Tricks, um die Säckpipa optimal zu nutzen.

Voraussetzungen sind ein gut funktionierendes und gestimmtes (A = 440Hz gestimmt) eigenes Instrument, und grundlegenden Kenntnisse an der Säckpipa. (Das sichere Spiel einfacher Melodien sollte möglich sein.) Kurssprache: Englisch

Olle Gällmo
Olle Gällmo - Säckpipa

Referent: Olle Gällmo
Olle, der offiziell den Titel 'Riksspelman'( eine schwedische Auszeichnung, für meisterhaften Einsatz) für den schwedischen Dudelsack trägt, ist weit über Schweden hinaus bekannt. Seit vielen Jahren setzt er sich für das Spiel und die Förderung der Säckpipa ein. Er gilt auch international als einer der ganz Großen und war schon zahlreichen Musikern eine große Hilfe und Inspiration.

http://olle.gallmo.se/

 

 

Von Branle bis Française – Historischer Tanz“

Es wird getanzt - natürlich! Historisch aufbauend sehen wir uns die wichtigsten Quellen an (Arbeau, Caroso, Playford...), lernen verschiedene Grundschritte und Figuren und entdecken so nebenbei, wie sich der Tanz an gesellschaftliche Konventionen anpasst. Was gilt als „höfisch“, was als Volkstanz, und wie profitierten beide voneinander? Neben Basse Danse und Branle wagen wir uns an Canario, Country Dance und Allemande. Und wenn Zeit bleibt, gönnen wir uns noch eine Francaise! Der Kurs ist sowohl für Anfänger, aber auch für Fortgeschrittene geeignet, die bisher nur einfache Playfords und Arbeau getanzt haben und ihre Bandbreite erweitern wollen. 

Daniela Lochner

Referent: Daniela Lochner
Daniela Lochner studierte in Wien Musik- und Theaterwissenschaft und ist seit 2005 als freiberufliche Musikerin unterwegs. Sie spielt neben anderen Instrumenten auch Drehleier und Schäferpfeife. Zum historischen Tanz kam sie durch das Studium, zahlreiche Lehrgänge und dem Austausch mit Kollegen. Daniela arbeitet auch für die Stadtmaus-Agentur in Regensburg und bietet verschiedene, thematische Kurse für Vereine, Firmen oder Tanzschulen an. Die steigende Beliebtheit, Hochzeiten mit historischem Thema zu feiern, führt sie auf Burgen und Schlösser von der Oberpfalz bis zum Bodensee. Dabei reicht die Bandbreite von Mittelalter & Renaissance über die Jahrhundertwende bis zu schottischem Celidh Dance oder einem Bairischen Abend. Sie hat an einem Tanzbuch und mehreren Tanz-CDs mitgearbeitet.

 

 

Kaum ein Instrument ist so wartungsanfällig und wartungsintensiv wie die Drehleier. Alexandra wird im Rahmen des Passauer Spielkurses nicht nur den Instrumentenverleih übernehmen, sondern auch einige Grundlagen zur Wartung und Pflege vermitteln.

Dieser Workshop kann zusätzlich ohne weitere Kosten wahrgenommen werden.

 

Alexandra Betz
Die Drehleierwerkstatt Gotschy hat lange Tradition: schon in den 1970er Jahren baute Helmut Gotschy seine ersten Drehleiern. Durch die hohe Qualität der Instrumente war die Nachfrage bald so groß, dass Gotschy sich auf den Bau von Drehleiern spezialisierte und 1987 die Werkstatt ins beschauliche Wain in Baden-Württemberg verlegte. Helmut Gotschy setzte als erster Drehleierbauer Vorverstärker (Tonabnehmer) in seine Drehleiern ein – heute bieten fast alle Leierbauer das System mit an. Aus gesundheitlichen Gründen übergab Gotschy die Werkstatt 2010 in die Hände seiner langjährigen Mitarbeiterin Alexandra Betz, die die Werkstatt und den Namen weiterführt.

https://www.gotschy.com/

 

 

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